Entspannungstraining (Autogenes Training)

Belastungen verschiedenster Art (z.B. Stress bei der Arbeit, in der Schule) führen zu immer wieder auftretenden Spannungszuständen und im Laufe der Zeit zu Dauerspannungen mit all ihren körperlichen und seelischen Folgen (Nicht-Abschalten können, Schlafstörungen, verstärkte Nutzung von Entspannungshilfen wie Alkohol, Nikotin, Medikamente u.ä.).
Beim Autogenen Training handelt es sich um das Eintrainieren eines Entspannungsreflexes. Dabei wird durch das formelhafte Ansprechen der Skelettmuskulatur (Schwere) und der Blutgefäße (Wärme), verbunden mit dem Begriff "Ruhe" eine Umschaltung der Körperabläufe auf Entspannung trainiert, da uns in der Regel der Weg in die reflexartige Entspannung versperrt ist. Da AT ein Verfahren ist, dessen Erfolg auf Autosuggestion, Entspannung und Übung beruht, kann mit dem AT alles erreicht werden, was Entspannung und Versenkung leisten können: Erholung, Selbstruhigstellung, Selbstregulierung sonst "unwillkürlicher" Körperfunktionen, Leistungssteigerung, Schmerzabstellung, Selbstbestimmung und Selbstkontrolle.

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